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Unsere Geschichte

GRETI ist ein Haus mit Geschichte – und einem Heute, das sie liebevoll fortschreibt.

Seit Jahrhunderten ist dieser Ort in Bad Hofgastein ein Platz zum Ankommen. Was einst als Bauernhof begann und sich über Gästehaus und Kurhotel weiterentwickelte, ist heute das GRETI Alpine Boutique Hotel - mit Charakter, Wärme und Persönlichkeit. Hier geht’s nicht um Hochglanz, sondern ums Echte: um ein „Griaß di“ das bleibt, um Räume, die Geborgenheit ausstrahlen, und um dieses besondere G’fühl, wenn man merkt: Ich bin hier genau richtig. Wie dahoam, nur feiner.

Archivfoto von Oma_Greti_in_jungen_Jahren
ehemaliges_Kur-und-Sporthotel_Winkler_c_Winkler

Oma Greti – die Seele hinter dem Namen

Das GRETI trägt seinen Namen nicht zufällig. Oma Greti war die perfekte Gastgeberin: warm, aufmerksam und immer mit einem Platz mehr am Tisch. Bei ihr fühlte sich jeder sofort daheim – satt, umsorgt und gesehen. Genau dieses G’fühl lebt heute im Hotel weiter: echte Herzlichkeit und viel Liebe zum Detail.

Tradition neu interpretiert

Der Standort des heutigen GRETI ist seit dem 8. Jahrhundert nachweislich Teil der Geschichte im Gasteinertal. Über die Zeit wurde aus dem landwirtschaftlich genutzten Hof ein Ort für Gäste – später bekannt als Kur- und Sporthotel „Winkler“.
 

Mit der umfassenden Sanierung und Neueröffnung 2025 wurde das Haus vollständig neu gedacht: Historisch Gewachsenes bleibt spürbar, während Design, Materialien und Details dem GRETI seinen Boutique-Charakter geben – modern, warm und mit Respekt vor dem, was war.

Badhofgastein-Archivfoto_c_FastFoto
wiener-kaffehaus-im-hotel-greti©SOCIAL-FIT
Bestickte-Zierkissen-im-Greti-Gastein_©SocialFit
Benjamin-Johannes-vor-Hotel-Greti-Gastein_

Familie, Wurzeln & ein neues Kapitel

Heute wird das GRETI als Familienbetrieb in erster Generation von Benjamin Johannes geführt – mit viel Herzblut und einem klaren Blick nach vorne.

Die Liebe zur Natur liegt in der Familie: Seine Eltern, beide Botaniker – die Mutter zusätzlich Floristikmeisterin – sind für die wunderschöne Flora und Fauna und die liebevollen Deko-Details im Haus verantwortlich. An der Rezeption unterstützt Bruder Michael Matan, der die Gäste mit einem ehrlichen „Griaß di“ willkommen heißt.
 

Viele Kostbarkeiten des Hauses wurden bewusst bewahrt: alte Antiquitäten, Holzvertäfelungen mit Schnitzereien und ein originales Wiener Café aus der Kaiserzeit mit Backsteinmauer und gemeißelten Rundbögen, während die Zimmer von Grund auf saniert wurden. So lebt im GRETI beides weiter: die Seele eines historischen Hauses und das frische G’fühl eines Ortes, der heute in neuem Glanz erstrahlt.

Einfache Pflanzenzeichnung
Gastgeberfamilie_Hotel-Greti-Gastein.jpg
Benjamin-Johannes-Gastgeber-Greti-Gastein

Benjamin Johannes (Benny)

Gastgeber aus Leidenschaft

Ich bin Gastronom und Hotelier aus tiefster Überzeugung – nicht nur beruflich, sondern aus dem Herzen heraus. Gastgeber zu sein bedeutet für mich weit mehr als Organisation oder Service. Es bedeutet, echte, magische Momente zu schaffen.
 
Aufgewachsen zwischen Unternehmergeist und Bodenständigkeit habe ich einen großen Teil meiner Kindheit am Bauernhof meiner Großeltern verbracht. Während meine Eltern mit viel Fleiß und Leidenschaft ihre eigenen Wege gingen – meine Mutter als Meisterfloristin mit eigenem Blumenfachhandel, mein Vater als international tätiger Pflanzengroßhändler aus den Niederlanden – war das „Neuhäusl“, der Bauernhof meiner Oma Gretl und meines Opa Franz, mein zweites Zuhause. Heimkommen bei ihnen war etwas Besonderes.
 
Es war Wärme.
Es war Geborgenheit.
Es war ehrliche alpine Herzlichkeit.
 
Man war umsorgt, gesehen und willkommen – ganz selbstverständlich. Es fühlte sich an wie dahoam – nur feiner. Genau dieses Gefühl wollte ich mit GRETI weitertragen.
 

Ein Ort, an dem man ankommt und sofort durchatmet.
Ein Haus, das nicht distanziert wirkt, sondern persönlich.
Ein Hotel, das Charakter hat – so wie meine Oma.
 
Ich bin lieber mitten im Haus als im Büro, lieber im Gespräch als im Hintergrund. Ich möchte präsent sein, zuhören, spüren, was meine Gäste brauchen – und genau das geben. GRETI soll sich anfühlen wie Heimkommen – nur feiner.

Ein Ort zum Durchatmen, Entschleunigen und Ankommen.
Ein Haus mit Charakter, Wärme und Persönlichkeit.
Ein Ort zum Entschleunigen, Ankommen und Wohlfühlen.
 
Getragen vom echten GRETI-G’fühl.

Benjamin J. Gruber
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